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Donnerstag, 2. Januar 2014

Rettungsboot

Tod. Immer wieder Tod. Ich komme einfach nicht davon los. Er ist ständiger Bestandteil meiner Werke.

So auch in diesem Gedicht, dass ich an einem heißen Sommertag angefangen hatte, nachdem ich in der Nacht zuvor schweißgebadet aus einem Albtraum erwacht bin in dem viele mir wichtiger Mensch gestorben sind.

Sonntag, 29. Dezember 2013

Das Band des Lebens

Ich bin gerade auf der Zugfahrt nach Berlin aus Langeweile meine Gedichtsammlung durchgegangen. Es ist jetzt über ein halbes Jahr her, dass ich meine Gedichte gelesen habe und ich war doch etwas Überrascht, als ich bemerkte, dass ein großer Teil meiner bisherigen Gedichte sich mit dem Tod befasst.
Woher das kommt? Keine Ahnung.

Winternacht

Eigentlich genieße ich die Momente in denen ich für mich alleine sein kann immer sehr. Ruhe und Abgeschiedenheit sind die Hauptgründe die mich immer wieder in die Berge ziehen.
Doch als ich in der Nacht zum Samstag unter freiem Himmel auf der Moos (kleiner Berg in der Nähe meiner Heimatstadt) lag und den Moment genoss wurde mir klar, dass die Einsamkeit auch einen Nachteil hat:

Montag, 1. Juli 2013

Die Nadel

Der wirklich geniale Film Trainspotting inspirierte mich dazu ein Gedicht über diesen in allen Drogen-Filmen als magisch inszenierten Moment - dieses mit fast schon religösem Eifer exerziertem Ritual des Rauschgiftkonsums - zu schreiben.

Montag, 4. Februar 2013

Eisig brennend Herz

Zu diesem Gedicht möchte ich gar nicht viel sagen, denn es ist für meine Verhältnisse sehr abstrakt geschrieben. Ich will euch daher nicht verraten, was ich mir dabei gedacht habe.
Allerdings würde ich mich sehr über eure Interpretationen freuen :)

Freitag, 18. Januar 2013

Morgenfolter

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das den männlichen Verstand auf so mannigfaltige Art und Weise beflügeln kann, wie das weibliche Geschlecht.
Kein Wunder also, dass es so viele Gedichte, Lieder und Geschichten über diese faszinierenden engelsgleichen Wesen gibt, die mit nur einem kurzen Blick, einem Lächeln oder einem Augenschlag unseren Verstand in höhere Sphären tragen.
Da diese Werke aber meist sehr persönlich sind und ihr Wert mit den damit verbundenen Gefühlen einhergeht, ist es für mich besonders interessant zu erfahren, wie diese Gedichte auf andere wirken.


Donnerstag, 17. Januar 2013

Ich stehe noch!

Tja, was soll ich über das Gedicht sagen... Manchmal setzte ich mich einfach hin und hab nur einen Satz oder nur ein Wort im Kopf und schreib drauf los, ohne zu wissen was am Ende dabei rauskommen soll.
Genau so lief es auch bei diesem hier. Ich hatte einfach diesen Ausruf, diesen Schrei im Kopf "Ich stehe noch!" und habe mich von ihm von Vers zu Vers führen lassen.


Mittwoch, 16. Januar 2013

Schnee

Als ich heute, nach einem kleinen Spaziergang durch die verschneite Stadt auf dem OP-Tisch lag, hatte ich zum ersten mal dieses Jahr wieder Zeit ein wenig zu dichten. Was dabei raus gekommen ist möchte ich - obwohl es recht kurz ist - gerne mit euch teilen.



Dienstag, 25. Dezember 2012

Am Ende der Welt

Mit einem Gedicht zum Untergang der Welt bin ich ja eigentlich ein paar Tage zu spät dran, aber es wird mit Sicherheit bald eine neue Apokalypse angekündigt. ;)

Bis es soweit ist, hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Fantasie

Ich habe lange überlegt was ich hier als erstes Poste. Was düsteres? Was witziges? Ein Gedicht? Oder eine Kurzgeschichte? Ein Ausschnitt aus einem Roman? Soll ich überhaupt mit einem von meinen Werken anfangen?

Am Ende war es dann aber eine leichte Entscheidung.
Der erste Eintrag auf meinem Blog ist das erste Gedicht, dass ich jemals geschrieben habe.

Viel Spass, beim lesen :)